Neues und Interessantes über uns
und die Bestattungsbranche

Immer wieder gibt es Veränderungen bei uns im Unternehmen oder interessante Neuigkeiten aus der Bestattungsbranche, die für Sie nützlich sein könnten. Wir möchten Sie deshalb an dieser Stelle regelmäßig über diese Veränderungen informieren und Ihnen so einen bestmöglichen Einblick in unsere Arbeit geben.

04.06.2019

Firmlinge von St. Johann Konz-Karthaus zu Besuch

Gruppenfoto im Ausstellungsraum

Die Firmlinge mit Betreuerin Tamara Müller beim Rundgang durch das Bestattungshaus. Einige der jungen Leute haben bereits eine Beerdigung im Familienkreis erlebt, die Räume eines Bestattungshauses aber noch nie betreten. „Ihr braucht keine Angst zu haben, ihr seht keine Verstorbenen, das wäre mit der Würde des Verstorbenen nicht zu vereinbaren“, entkrampfte der Bestatter das anfängliche Zögern. Der hauseigene Abschiedsraum soll ein Ort der Stille sein, ein Raum, in denen sich Angehörige liebevoll und dankbar in Ruhe von ihrem geliebten Menschen verabschieden können.

22.09.2018

Firmlinge besuchen das Bestattungshaus Bamberg

Unter der Leitung von Pastor Bernhard Bollig besuchten die Firmlinge aus der Seelsorgeeinheit Tawern das Bestattungshaus Bamberg.

Die Jugendlichen, die sich auf ihre Firmung vorbereiten, bekamen von Inhaber Christoph Bamberg einen interessanten Einblick in seine Arbeit als Bestattungsunternehmer. Anschaulich erzählte der Bestatter von seiner Arbeit und berichtete, wie sich das Berufsbild des Bestatters vom „Tischler“ bis zum heutigen Lehrberuf gewandelt hat. Die Firmlinge erhielten einen Überblick über die verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten, die heute zur Wahl stehen, und erfuhren, wie die genauen Abläufe sind, wenn ein Todesfall eintritt. Für den Beruf des Bestatters ist sicher nicht jeder geeignet, das weiß auch der Bestatter: „Man muss seine Arbeit gerne tun“, meint er. Trauernden Angehörigen Kraft und Trost spenden, für sie da zu sein, das könne nicht jeder. Zudem kennt der Beruf keinen Feierabend. Wenn jemand verstirbt, wird der Bestatter sofort informiert, auch mitten in der Nacht.

27.04.2017

Bestatterstammtisch des Bestatterverbandes Rheinland-Pfalz, Bezirk Trier, diesmal: Besichtigung des „Waldfrieden Konz“

Christoph Bamberg hat den Bestatterkollegen einen ersten Eindruck des Bestattungswaldes gegeben und seine Erfahrungen berichtet.

Ein gesplitteter Weg um den eigentlichen Friedhof herum führte uns zum „Eingang“ des Waldfriedens und wir konnten uns bei einer Begehung des Geländes einen umfassenden Eindruck der neuen Bestattungsmöglichkeit machen.

Allerdings kamen wir zu dem Schluss, da das Gelände sehr hanglastig liegt, es besonders für ältere Menschen nicht die optimalen Voraussetzungen hergibt.

Zwischendurch ergaben sich einzelne Gespräche der Kollegen untereinander und so fanden wir uns wieder am Parkplatz ein und trafen uns nach einer kurzen Fahrt beim Estricher Hof, wo wir, unsere Gespräche fortführen und vertiefen konnten.

06.11.2016

Konfirmanden beim Bestatter

Pfarrer Christoph Urban und die Konfirmanden im Abschiedsraum des Bestattungsinstituts.

Zum jährlichen Traditionsbesuch kommen die Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinde Konz wieder im November zum Erfahrungsaustausch. Mit zwei Gruppen besuchte Pfarrer Christoph Urban das Bestattungsunternehmen und besichtigte die Räumlichkeiten. Bestatter Christoph Bamberg erläuterte die Bestattungsmöglichkeiten vor Ort - ganz neu: Der Bestattungswald „Waldfrieden Konz“. Ein Waldstück am Waldfriedhof Konz-Roscheid zur Baumbestattung vor Ort. Eine Bio-Urne wird an den Wurzeln des Baumes bestattet. Die Grabpflege übernimmt die Natur. Wichtig: eine Name auf der Alu-Plakette markiert das Grab und kann von Verwandten und Freunden besucht werden.

12.08.2016

Bestattungswald „Waldfrieden Konz“ eröffnet

Förster Martin Bee vom Forstrevier Konz-Wiltingen (rechts) führt die Besucher bei der Eröffnung des Bestattungswalds Waldfrieden Konz über das Gelände. Mit dabei: Der Konzer Bürgermeister Karl-Heinz Frieden.

Über Stock und Stein ging es bei der Eröffnung des Bestattungswalds Waldfrieden in Konz-Roscheid. Förster Martin Bee vom Forstrevier Konz-Wiltingen und der Konzer Bürgermeister Karl-Heinz Frieden führten die rund zwanzig Besucher über das teilweise recht steile Gelände. "Man sollte so einen Bestattungswald nicht mit Sonntagsschuhen betreten, das ist klar", meinte Frieden. "Das ist eben kein Waldfriedhof, sondern ein Bestattungswald - also ein richtiger Wald", sagte auch Förster Bee.

108 Bäume auf dem 17 500 Quadratmeter großen Gelände sind für Bestattungen vorgesehen, entweder für vier oder acht Urnen pro Baum. Sargbestattungen sind nicht zugelassen, die Urnen müssen aus abbaubarem Material bestehen. Blumen und Blumenkränze sind nur zu Bestattungen zugelassen. Der Wald, der sich vor allem aus Douglasien und Buchen zusammensetzt, soll so naturbelassen wie möglich bleiben.

19.05.2016

Großplakat-Aktion im Mai 2016

Das Bestattungsinstitut Bamberg hat sich im Stadtbereich von Konz zum ersten Mal an der Plakat-Aktion beteiligt und unterstüzt somit die bundesweite Markenzeichen-Kampagne des Bundesverbandes Deutscher Bestatter.

Unter der Überschrift „Bestattungsvorsorge: eine Sorge weniger – machen Sie einen Vorsorgetermin bei Ihrem zertifizierten Bestatter“ sind vom 17. Mai 2016 bis zum 30. Mai 2016 bundesweit an hunderten von Standorten die großflächigen Großplakate im neuen Markenzeichen-Desgin zu sehen. Zusammen mit dem Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. weisen zertifizierte und ausgezeichnete Bestattungsunternehmen auf ein immer wichtiger werdendes Thema hin: die Planung und finanzielle Absicherung der eigenen dereinstigen Bestattung.

Bestatter bieten sogenannte Bestattungsvorsorgeberatungen an. Im Beratungsgespräch können Sie alle Fragen zum Thema Bestattungsvorsorge offen und vertrauensvoll besprechen. Ihre individuellen Wünsche und Vorstellungen sind dabei maßgebend.

28.11.2015

Firmlinge aus Merzig-Brotdorf zu Besuch in Konz

Pastor Klaus-Bernhard Stankowitz mit den Firmlingen und Katecheten aus Merzig-Brotdorf, Bestatter Christoph Bamberg mit Sohn Julian

Ein Bestatter hat täglich mit dem Ende des Lebens zu tun. Ist es deswegen ein trauriger Beruf oder ein Traumberuf? Der Tod gehört zum Leben dazu. Bestatter Christoph Bamberg öffnet seine Türen zu seinem Familienbetrieb und erzählt von seinen Erfahrungen und vom Umgang mit Tod und Trauer. „Auch hier gibt es jede Menge Leben zu entdecken“. Nach fast drei Stunden sind viele Fragen beantwortet und die Firmlinge aus der Pfarrei St. Maria Magdalena aus Merzig-Brotdorf verlassen das Bestattungshaus mit einem Lachen im Gesicht.

15.11.2015

Konfirmanden besuchen Bestatter Christoph Bamberg

Gruppenfoto der Konfirmanden
mit Pfarrer Christoph Urban
in den Ausstellungsräumen

Schon seit vielen Jahren kommen die Jugendlichen aus dem Konfirmandenunterricht der evangelischen Kirchengemeinde Konz-Karthaus im Trauermonat November zu Besuch in das Konzer Bestattungsinstitut Bamberg. Bei einem Rundgang durch die Büroräume, Sarg- und Urnenausstellung, Werkstatt, Hygiene- und Trauerräume wurden mit den 25 Konfirmanden viele wichtige und offene Fragen erörtert und besprochen. Wie sieht ein Sarg von innen aus? Was passiert im Krematorium? Was ist eine Aschenkapsel? Welche Bestattungsmöglichkeiten gibt es?

Der Besuch im Bestattungshaus sowie der anschließende Gang zum Friedhof war nicht nur für die Jugendlichen ein aufschlussreiches Ereignis am Volkstrauertag.

16.11.2014

Konfirmanden zu Gast im Bestattungsinstitut

Gruppenfoto mit Pfarrer Christoph Urban, Gemeidepädagogin Julia Daut und den Konfirmanden im Abschiedsraum, Christoph Bamberg mit seinen Söhnen Julian und Jonas

Pfarrer Christoph Urban, Gemeindepädagogin Julia Daut und die interessierten Jugendlichen bekamen durch Bestatter Christoph Bamberg einen anschaulichen Einblick in das Berufsbild des Bestatters. Einige der jungen Leute haben bereits eine Beerdigung im Familienkreis erlebt, die Räume eines Bestattungshauses aber noch nie betreten. „Ihr braucht keine Angst zu haben, ihr seht keine Verstorbenen, das wäre mit der Würde des Verstorbenen nicht zu vereinbaren“, entkrampfte der Bestatter das anfängliche Zögern. Der hauseigene Abschiedsraum soll ein Ort der Stille sein, ein Raum, in denen sich Angehörige liebevoll und dankbar in Ruhe von ihrem geliebten Menschen verabschieden können. Nach fast zwei Stunden waren die Fragen der Konfirmanden beantwortet und das Schweigen gebrochen.

12.11.2013

Evangelische Konfirmanden zu Besuch

Gruppenfoto während der Besichtigung des Bestattungshauses

Die Konfirmanden mit Pfarrer Christoph Urban beim Rundgang durch die Räumlichkeiten

25.10.2013

Einsegnung der neuen Abschiedsräume

Pastor Georg Dehn während der Ansprache

Im Oktober 2013 wurden unsere neuen Verabschiedungsräume im kirchlichen Rahmen durch Herrn Pastor Georg Dehn eingesegnet. In einer kleinen Feierstunde konnten die Geschäftsräume besichtigt werden. 

01.01.2013

Geschäftserweiterung nach Umbauarbeiten

Blick auf das neue Hintergebäude in der Moselstraße

Nach umfangreichen Abriss-, Umbau- und Renovierungsarbeiten bieten wir unseren Kunden seit Anfang 2013 eigene Abschiedsräumlichkeiten an. Eigene Klima- und Hygieneräume in unserem Hause ermöglichen uns einen reibungslosen Arbeitsablauf, neue Mitarbeiterräume und Toilettenanlagen entsprechen heutigem Standard. 

01.01.2009

Tradition in vierter Generation

Karl-Heinz und Christoph Bamberg

Karl-Heinz Bamberg übergibt das Bestattungsinstitut an seinen Sohn Christoph Bamberg. Bleibt aber weiterhin als kompetenter Ansprechpartner im Geschäftsbetrieb.

01.04.2008

Unser Bestattungswagen wird gesegnet

Der neue Bestattungswagen 

Im Frühjahr 2008 wurde unser neuer Bestattungswagen durch Herrn Pater Norbert Ensch eingewiehen. 

02.12.2006

Konfirmanden zu Besuch

Pfarrer Martin Jordan mit seinen Konfirmanden bei der Besichtigung der Ausstellungsräume

"Tot - und was dann?" Mit dieser Frage war der Besuch des evangelischen Pfarrers Martin Jordan mit seinen 26 Konfirmanden im Konzer Bestattungsinstitut Bamberg überschrieben. Bestatter Christoph F.-J. Bamberg erklärte den Schülern den ganz praktischen Teil des Abschieds und zeigte den jungen Leuten, wie Särge hergerichtet werden und führte durch Büro-, Besprechungs- und Ausstellungsräume. "Würde ich den emotionalen Abstand nicht wahren, könnte ich die tägliche Konfrontation mit Tod und Trauer nicht verkraften", erklärte der Bestatter den Jugendlichen. (Quelle: Trierscher Volksfreund vom 2.12.2006)

13.01.2005

Erfolgreiche Prüfung zum Geprüften Bestatter

Urkundenübergabe in Münnerstadt

Nach bundesweiten Seminaren und Lehrgängen absolvierte Christoph Bamberg im Januar 2005 vor der Handwerkskammer Düsseldorf die Prüfung zum „Geprüften Bestatter“. Bis heute ist das Bestattungsinstitut Bamberg das einzigste fachgeprüfte Unternehmen in der Verbandsgemeinde Konz.